Warum

Wohnraumlüftung?

Gebäudehüllen moderner Häuser werden immer dichter und die sporadische Lüftung durch offene Fenster reicht nicht mehr aus.

Warum lüften - warum eine Wohnraumlüftung?

Einen Monat kann ein Mensch ohne Nahrung überleben, sagt man, drei Tage ohne Wasser, aber nur drei Minuten ohne Luft. Dieses Verhältnis macht schon deutlich, welche Bedeutung Luft für unser Leben hat – aber sie sagt noch nichts darüber aus, was passiert, wenn die Luft von schlechter Qualität ist. Das ist nämlich ein Problem, mit dem wir heute immer öfter konfrontiert sind: Zu wenig "gute" Luft. 25 bis 36 Kubikmeter Frischluft benötigt ein Mensch in der Stunde, um sich wohlzufühlen.

Die Problematik?


Die Wahl Ihrer Haustechnik im Gesamtkonzept eines Neubaues oder Sanierungsprojektes muss gut überlegt und genau bedacht sein, denn eines zeigt der moderne Baustandard sehr klar: Gebäudehüllen energieeffizienter Häuser werden immer dichter und der Austausch zwischen Raum- und Außenluft wird per Bauverordnung auf ein Minimum begrenzt.

Die gesamte Verantwortung für den erforderlichen Luftwechsel wird aber derzeit in mehr als zwei Drittel aller Wohnungen und Einfamilienhäusern den Nutzern übertragen. Die damit verbundenen Probleme sind heute das tägliche Geschäft von Sachverständigen und Richtern, die im Schadensfall sehr oft den Bewohnern zumindest eine Teilschuld für falsches Lüftungsverhalten zuschreiben.

Damit in den eigenen vier Wänden ausreichend Luftaustausch und ein gesundes Raumklima herrscht, reicht die sporadische Fensterlüftung oft nicht mehr aus. Der unzureichende Abtransport von Schadstoffen, Feuchtigkeit oder Gerüchen verursacht in Folge Müdigkeit, Unwohlsein bis hin zu Feuchte- und Schimmelschäden an Ihrer Immobilie.

Die oftmals ausgesprochene Empfehlung sich möglichst viel in frischer Außenluft aufzuhalten, wäre wünschenswert, geht aber in einer Gesellschaft die sich durchschnittlich zu 90% in Innenräumen aufhält, eindeutig an der Realität vorbei. In Daueraufenthaltsräumen, das sind im Wohnbereich vor allem Schlafräume, müsste bei Belegung praktisch immer das Fenster gekippt, bzw. bei niedrigen Außentemperaturen oder widriger Witterung alle 20 bis 40 Minuten stoßgelüftet werden. Dass dies weder komfortabel noch praktisch umsetzbar ist, steht außer Zweifel.

Die Lösung?


Die sinnvollste Lösung ist eine innovative und kompakte Wohnraumlüftung, in der Fachsprache als Komfortlüftung bezeichnet. Sie sichert moderne und gesunde Lebensqualität, bringt 24/7 gute Luft ins ganze Haus – und darüber hinaus, wie der Name schon sagt – jede Menge Komfort. Mehr dazu finden Sie in unserem Artikel: "10 Gründe für eine Wohnraumlüftung".

Denn Ziel eines der heutigen Zeit entsprechenden Gebäude- und Energiekonzeptes ist es, Feinstaub- und pollenfreie Außenluft über hygienisch einwandfreie Luftwege, temperiert und zugluft frei, ins Haus zu leiten und den Luftwechsel unabhängig von den Witterungsbedingungen an die Bedürfnisse der darin wohnenden Menschen anzupassen.

Schadstoffe und Gerüche sowie überschüssige, bauschädliche Feuchte werden dabei gleichzeitig zuverlässig abgeführt und verdünnt. Eine integrierte Wärmerückgewinnung verringert den Heizenergiebedarf und temperiert die einströmende Luft auch in heißen Sommerperioden.

Wohnraumlüftungen arbeiten äußerst wirtschaftlich und leisten damit ihren Beitrag zum Umweltschutz. Sie eignen sich für den Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern bei Neubau- wie auch Sanierungsprojekten.
Insbesondere eignen sich Lüftungsanlagen für das Vermeiden von Schimmel und Gerüchen, für Kinder und Allergiker sowie Insekten und Lärm.

Manchmal atmen wir in geschlossenen Räumen mehr Schadstoffe ein als an dicht befahrenen Straßenkreuzungen. Wohnraumlüftung Ja / Nein ?

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