Haus bauen - Wertvolle Infos zur Entscheidungsfindung

Wege zum energieeffizienten Hausbau – Hinweise, Faktoren & Tipps hinsichtlich Energieausweis, Richtlinien, Haustypen, Nachhaltigkeit und Werterhalt.

Mit dem Beschluss ein Haus zu bauen, werden Bauherren heute mit einer Vielzahl an wichtigen und langfristigen Entscheidungen konfrontiert. Welcher Haustyp letztendlich der richtige ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab, weshalb die Recherchen ausführlich sein und alle relevanten Kriterien berücksichtigen werden sollten.
 

 

1. Welche Energiekennwerte müssen im Energieausweis mindestens eingehalten werden,
    um künftig eine Baugenehmigung aber auch Hausbau-Förderungen zu erhalten?

 

2. Welche thermischen Baustandards gibt es?

 

3. Welche Haustypen gibt es?

 

4. Weitere Faktoren zur Entscheidungsfindung beim Hausbau?

 

 

 

 

1. Politische Vorgaben, Energiekennwerte & Energieausweis.

Mehr als ein Viertel des gesamten österreichischen Endenergieverbrauchs entfällt auf Raumwärme, Warmwasserbereitung und Kühlung in Gebäuden. Um die für uns alle existenziell wichtigen und gesetzten Klimaziele Österreichs und der EU zu erreichen, den Energieverbrauch zu reduzieren und klimaschädliche Emissionen zu senken, ist auch im Gebäudesektor Modernisierung auf vielen Ebenen unerlässlich. Und „wenn es einen Bereich gibt, in dem man klimaneutral werden kann, dann ist das der Bausektor", sagte dazu auch Robert Lechner vom österreichischen Ökologie-Institut vor kurzem bei einer Podiumsdiskussion der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen. Hier beginnt demnach die Verantwortung der Baumeister, Architekten und Bauherren, denn Wohngebäude lassen sich schon seit geraumer Zeit sehr gut mit einer übers Jahr ausgeglichenen Energiebilanz realisieren. Seitens EU wurde dazu in der EU-Richtlinie 2010/31/EU ein Standard für Niedrigstenergiehäuser definiert. Durch einen EU-Beschluss müssen ab dem 31.12.2020 nun alle neuen Gebäude sogenannte „Niedrigst-Energie-Gebäude“ sein. Um diesen EU-Standard auch mit den unterschiedlichen nationalen bautechnischen Vorschriften (ÖNORM usw.) anzugleichen, gibt es vom Österreichische Institut für Bautechnik die OIB-Richtlinien, welche auch für die Mehrheit der Bundesländer verbindlich sind.

 

OIB Richtlinie 6
 

Vereinfach gesagt geht es darum, die benötigte Energie (für Heizen, Warmwasser, Frischluft, Kühlen, Strom etc.) im Gebäude auf ein Minimum zu reduzieren und diese nach Möglichkeit aus erneuerbaren Quellen (PV, Solar, Wärmepumpe, Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Biomasse etc.) zu beziehen.

Dazu wird auch der Dämmstandard und die Luftdichtheit von Gebäuden entsprechend erhöht. Eine Baugenehmigung wird also nur noch erteilt, wenn der Neubau oder das Sanierungsprojekt die vorgeschriebenen Energiekennwerte einhält. Durch welche Maßnahmen und in welchem Ausmaß ich meine Energiekennwerte erreicht habe, wird für Alt- wie auch Neubauten im verpflichtenden Energieausweis festgeschrieben. Wichtigstes Kriterium ist hierbei die „Energiekennzahl“ meines Gebäudes. Diese wird individuell für das jeweilige Haus von einem Baumeister, Planer, Energieberater oder Architekten berechnet und entspricht dessen spezifischem Heizwärmebedarf (HWB).

Weiters wird in Energieausweisen auch der „Gesamt-Energie-Effizienz-Faktor" (fGEE) angegeben, welcher den Vergleichswert zu einem Referenzobjekt darstellt. Eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung hilft, beispielsweise beim Nachweisverfahren über den Gesamtenergiefaktor (fGEE), die nötigen Kennzahlen für das Niedrig- oder Niedrigstenergiehaus zu erreichen.

 

2. Welche thermischen Baustandards gibt es?

 

Ähnlich dem Aufkleber auf gekauften Elektrogeräten, welcher mir verrät wie viel Strom mein neuer Kühlschrank pro Jahr verbraucht, verhält es sich auch mit der Energieeffizienzskala, die im Energieausweis zu finden ist. Die verschiedenen thermischen Baustandards werden in Klassen eingeteilt und u.a. mit dem dazu nötigen Heizwärmebedarf (HWB), dem Primärenergiebedarf (PEB) oder dem Gesamtenergieeffizientfaktor (fGEE) abgebildet. (Siehe Grafik).

 

KlasseBaustandardHWB1PEB2fGEE3
A++Passivhaus10600,55
A+Niedrigstenergiehaus15700,70
ANiedrigstenergiehaus25800,85
BNiedrigenergiehaus501601,00
CBauvorschrift 20081002201,75
D/E/F/Galte Gebäudeab 150 ab 280ab 2,50

 

1  Der HWB "Heizwärmebedarf" legt den durch den Wärmeschutz bedingten, erforderlichen Energiebedarf eines Gebäudes dar.

 

2  Der PEB "Primärenergiebedarf" des Gebäudes schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Haus (Raumwärme, Warmwasser und Strom), einschließlich des Aufwandes für die Herstellung und Transport des jeweils eingesetzten Energieträgers mit ein. Er ermöglicht daher eine ganzheitliche Betrachtung und kann so gut zur Auswahl eines Energieträgers herangezogen werden.

3  Der fGEE "Gesamtenergieeffizienzfaktor" beschreibt die Effizienz eines Hauses inkl. der haustechnischen Anlagen und ist ein Maß für die Energiekosten. Diese Kennzahl setzt den Endenergiebedarf des Gebäudes in Beziehung zu einem Referenzwert. Je kleiner dieser Wert ist, umso effizienter ist das Gebäude.

 

 

 

Das Niedrigenergiehaus (Klasse B) war in den 1990er Jahren mit deutlicher Verbesserung der Wärmedämmung die Ausgangsversion aller Energieeffizienz-Maßnahmen im Bauwesen. Bisher galt das Niedrigenergiehaus in Österreich als Standardausführung, wobei auf die Wärmedämmung der Gebäudehülle besonderer Wert gelegt wurde, um die Heizkosten zu senken. Der übrige Energieverbrauch im Haus wurde dabei aber nicht berücksichtigt.
 

 

Das Niedrigstenergiehaus (Klasse A und A+ und verpflichtender Standard ab 31.12.2020) ist die Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und drückt eine hohe Energieeffizienz sowie einen im Vergleich zum Niedrigenergiehaus um ein Drittel niedrigeren Energiebedarf aus, welcher maßgeblich durch erneuerbare Energieträger abgedeckt wird.

 

 

Zu den bedeutendsten Elementen beim Niedrigstenergiehaus zählen hinsichtlich Bauweise:

 

  • Eine kompakte Bauweise (einfache quadratische Raumgeometrie beim Hausbau verbrauchen wesentlich weniger Energie als Erker, Ausbuchtungen, Balkone…)
  • Eine südliche Ausrichtung (große Fensterflächen gen Süden und Westen einerseits für solare Gewinne und für eine möglichst effiziente Lichtdurchflutung des Gebäudes, inkl. intelligenter Beschattung. Nur die nötigsten Fensterflächen gen Norden).
  • Berücksichtigung der Grundstückslage und des Klimas bei der Planung (Windgeschützte Südlagen können beispielsweise optimal genutzt werden).
  • 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung
  • Eine sehr gute Wärmedämmung (mittels zusätzlicher Wärmedämmung bei Holzriegel-Mauerwerk, Fertighaus und Ziegel bis 38cm Wandstärke, oder man setzt gleich auf ein 50cm hochwärmedämmendes Ziegel-Mauerwerk).
  • Vermeidung von Wärmebrücken
  • Eine sehr gute Dämmung von Dach und Kellerdecken
  • Luftdichtheit der Gebäudehülle
  • Stromsparende Beleuchtung und energieeffiziente Haushaltsgeräte. In einem gut gedämmten Niedrigstenergiehaus ist der Stromverbrauch für Beleuchtung und Geräte häufig gleich hoch wie der Energieverbrauch fürs Heizen.
  • Verwendung von ökologischen Dämmstoffen (Flachs, Hanf, Holzfaserdämmplatten, Kork, Schafwolle, Stroh oder Zellulose).

 

 

Hinsichtlich erneuerbarer Energien sind die in Betracht zu ziehenden Elemente:

 

  • Wärmepumpen und oder Biomasseheizung als Zentralheizung und oder Zuheizung
  • Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (Besonders beim Niedrigenergiehaus kann mit einer Wohnraumlüftung der Energieverbrauch effizient gesenkt werden).
  • Photovoltaik
  • Sonnenkollektoren (zur Warmwasseraufbereitung)

 

Infos zum Standard Niedrigsenergieausweis

 

 

 

Das Passivhaus (Klasse A++) wurde ursprünglich vom Passivhaus-Institut Darmstatt definiert und weist in der ursprünglichen Definition einen HWB von maximal 15 kWh/m²a auf. Die Gebäudehülle muss dabei so gut gedämmt sein, dass der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt werden kann (Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und Geräten). Bedeutet kurz um, den Verzicht auf ein konventionelles Heizsystem (keine Fußbodenheizung, kein Heizkessel...). Eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist bei diesem Baustandard Pflicht, da nur mit massiv verstärkter Dämmung und absoluter Luftdichtheit die benötigte Energiekennzahl erreicht wird. Die Wärmeverluste wären ohne mechanisch Lüftungsanlage hierbei zu groß.

 

 

Das Plusenergiehaus verfügt über ein Energieversorgungskonzept, bei dem die jährliche Energiebilanz positiv ausfällt. Hierbei wird auf dem Grundstück - oder am Gebäude selbst – mehr Energie durch z.B. thermische Solaranlagen oder Photovoltaikanlagen gewonnen, als am von außen durch Brennstoffe oder Elektrizität zugeführt werden muss.

 

 

 

3. Welche Haustypen gibt es?

 

Unabhängig und nicht zu verwechseln mit den oben aufgelisteten thermischen Baustandards sind die Haustypen zu betrachten. Die wichtigsten drei sind hier das:

 

  1. Massivhaus
  2. Fertighaus
  3. Holzhaus

 

 


2018 wurden in Österreich rund 14.000 neue Wohngebäude mit 1 oder 2 Wohnungen errichtet (Quelle: Statistik Austria). Davon mit 28% knapp 4.000 Gebäude in Fertighaus-Bauweise, welche mit 99,5% im Niedrigenergiestandard (HWB < 30 kWh/m2a) und mit 0,5% in Passivhausstandard errichtet wurden. (Quelle: Marktanalyse Österreichischen Fertighausverband ÖFV).

 

 

 

 

Das Massivhaus steht für Stabilität und Langlebigkeit und wird üblicherweise aus Ziegel gebaut. Von der enormen Speicherfähigkeit einer keramischen Ziegelwand profitieren die Bewohner im Sommer wie auch im Winter. Mit dem redbloc System ist das Ziegel-Massivhaus mittlerweile auch in Fertighaus Bauweise erhältlich. Neben dem Vorteil der individuellen Planung und Architektur ist es vor allem das behagliche Raumklima welches diesem nachhaltigen Baustoff zuzuschreiben ist. Ein hochwärmedämmender 50 cm Hochlochziegel (U-Wert von 0,15) mit Lehm- oder Kalk innen und außen verputzt, bietet neben der hohen Atmungsaktivität auch die maximal mögliche Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit (z.B. aus Küche, Wäscheraum und Badezimmer).

 

Also völlig konträr zu einem mit Dampfsperre und Vollwärmeschutz luftdichten Wandaufbau eines „klassischen“ Fertighauses wo für ausreichend Frischluftzufuhr und zur Vermeidung von Schimmel in jedem Fall eine Wohnraumlüftung zu empfehlen wäre. Bei der oft gesehenen Bauvariante „38cm Ziegelmauerwerk + Vollwärmeschutz“ spart man zwar Baukosten beim Mauerwerk ein, aber auf Kosten der ursprünglichen und optimalen Eigenschaften einer Ziegelwand. Rechnet man auch noch den Primärenergiebedarf, also die Energie zum „brennen der Tonziegel“ sowie zum „Herstellen von Styroporplatten“ zusammen, so kommt rasch die Frage nach ökologischeren Kombinationsmöglichkeiten auf, wie zum Beispiel die im Verglich günstigere Bauweise „Holzriegel + Vollwärmeschutz“.

 

 

Das Fertighaus gilt als die einfachste und preisgünstigste Art, ein eigenes Heim zu bauen. Musterhäuser bieten einen guten ersten Eindruck und die meisten Fertighaus-Anbieter haben Kataloge voll Hausvarianten im Angebot aus welchen die Bauherren wählen können. Industriell vorgefertigt werden die einzelnen Bauteile auf der Baustelle dann nur noch zusammengesetzt. Durch sehr kurze Bauzeiten haben Bauherren eine gute Kostenkontrolle und können Lohnkosten einsparen. 95 % aller Fertighäuser werden in Holzbauweise gebaut. Eine Holzrahmenkonstruktion wird hierbei mit Dämmmaterial (Mineralfaser, Holzfaserdämmplatten, Zellulose, Hanf, Stroh, Schafwolle…) gefüllt und beidseitig mit Holzplatten abgedeckt.
 

Der Innenwandaufbau endet in der Regel nach einer Dampfsperre, mittels Gipswerkstoffplatten. Beim Aufbau der Außenwand gibt es (abhängig vom Hersteller) wiederum eine Vielzahl an Möglichkeiten. Eine zusätzliche Wärmedämmschicht mittels Polystyrol (Styropor), Flachs, Hanf, Holzfaserdämmung, Stroh, Zellulose, oder Schafwolle kann z.B. mit einer hinterlüfteten Holzschalung, Dekor-Holzpaneelen (FunderMax) oder einem klassischen Kunstharz-Verputz vollendet werden. Zu den Nachteilen eines Fertighauses gehören die geringere Wertbeständigkeit und Lebensdauer, der geringere Schallschutz, sowie das nicht mit der Ziegel-Massiv-Bauweise vergleichbare Raumklima, bedingt durch die weniger massive Bausubstanz. Das Problem der luftdichten Gebäudehülle und der fehlenden Speichermasse für Feuchtigkeit bei Fertighäusern, wird mit einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung optimal gelöst – bei gleichzeitiger Verbesserung des Gesamtenergieeffizienzfaktor (fGEE).

 

 

Das Holzhaus wird seit 2010 wieder mehr und mehr zum Hausbau Trend und vereint gewissermaßen ähnliche Vorteile eines Ziegel-Massivhauses und eines Fertighauses. Wichtig dabei ist die Unterscheidung zwischen einem Holz-Massivhaus und der Holzrahmenbauweise, da für die massive Bauweise wesentlich mehr Holz benötigt wird als für ein Gebäude in Holzrahmenbauweise. Entsprechend liegt das Massivhaus preislich um einiges höher als ein Haus in Holzrahmenbauweise. Das Holzhaus kann großteils industriell vorgefertigt und trocken (kein Beton) in Einzelteilen auf der Baustelle aufgestellt werden, es handelt sich um einen heimischen, nachwachsenden und CO2 neutralen Rohstoff und es bietet seinen Bewohnern (in der Massivbauweise) ein erstklassiges Raumklima.

 

Holzhäuser bieten einen sehr hohen Wärmeschutz und aufgrund der Masse bei der Massivbauweise, ähnlich wie bei Ziegel, eine optimale Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit, was nachweislich für ein gesundes Raumklima sorgt. Aufgrund der dünneren Wandstärke spricht man im Vergleich zu einem Ziegelhaus von bis zu 10% Platzgewinn. Die Hausbau-Kosten orientieren sich bei einem massiven Holzhaus geringfügig über jenem, eines Ziegel-Massiv-Hauses (Siehe dazu Studie: www.bauinnung-nea-bw.de/massiv/Preisvgl-Massiv%20-Holz%20IFB-18506_692008.pdf )

 

 

 

 

4. Fazit zur Entscheidungsfindung hinsichtlich „Haus bauen“?

Lange Zeit war es schlichtweg das Massivhaus, das als Standard beim Hausbau galt. Mittlerweile können Bauherren aus einer Vielzahl an Kombinationen von Haustypen, energetischen Maßnahmen und Heizungslösungen wählen. Das klug kombinierte Heizsystem beispielsweise bringt viele Vorteile. Auf dem Dach PV oder Solar, im Erdgeschoss ein Kaminofen, im Keller eine Wärmepumpe oder Biomasseheizung, kombiniert mit Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung... Moderne Heiz- und Kühltechnik schafft ein Höchstmaß an Lebensqualität, macht hinsichtlich Energieversorger unabhängig, ist besonders wirtschaftlich und ruft eine Reihe an Förderungen auf den Plan.Für gewöhnlich gibt das verfügbare Hausbau-Budget bereits eine grobe Richtung hinsichtlich Haustyp, Baustandard und Heizungstechnik vor. Denn ja, ein individuell geplantes Ziegel-Massiv-Haus erfährt zwar langfristig einen höheren Werterhalt, kommt der Baufamilie in den Anschaffungskosten aber erst mal teurer als ein Holzriegel-Fertighaus. Und ja, auch der Passivhaus-Standard ist zum Erreichen der nötigen Werte mit höheren Kosten verbunden als ein Niedrigstenergiehaus. Und ja, auch ein Kaminofen im Wohnzimmer, obwohl zentral mit Wärmepumpe beheizt wird, könnte als „Luxus“ bezeichnet werden. Hier geht es dann auch um Themen wie Ausfallsicherheit, Behaglichkeit, Lebensqualität und Unabhängigkeit.

 

 

 

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Informieren Sie sich umfassend zum Thema "Haus bauen", ergänzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse mit den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der gesamten Baufamilie (Anzahl der Bewohner, wie wichtig ist Architektur, wie nachhaltig möchte man bauen, wie autark möchte man sein, Lage des Grundstückes…) und konfrontieren Sie damit den Planer oder Bau- und Energieberater Ihres Vertrauens, um Fehler zu vermeiden, Kosten zu sparen und um sich so entspannt wie möglich den Wohntraum „Eigenheim“ zu verwirklichen. Es gibt dazu auch eine produktunabhängige und kostenlose Energieberatung durch den Energiesparverband. (Tel. 0800-205-206 )

 

Weiterführende Links:

10 gründe für eine Wohnraumlüftung

Förderungen für Wohnraumlüftungen

Gesunde Raumluft - Darauf kommt es an

 

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